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Anspruchsvolle Verfahren und laufend zu reduzierende Fertigungstoleranzen stellen immer höhere Anforderungen an die Maschinenbauindustrie und die Regelungstechnik der Maschinen. Anstelle erprobter Standardregelalgorithmen müssen individuelle, speziell auf die Aufgabenstellung angepasste Regler entworfen werden. Diese nach „trial and error“ an der realen Maschine zu entwickeln, ist nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern im wirklichen Prozess oft unmöglich. Zunehmend entstehen Regler deshalb mit Hilfe digitaler Simulation und werden bereits im Vorfeld überprüft. Die anschließend notwendige Portierung der Reglermodelle in die „Sprache“ des realen Automatisierungssystems bedeutet bis heute allerdings einen nicht unerheblichen Aufwand, kostet Zeit und ist ein fehleranfälliger Teil des gesamten Entwicklungsprozesses. Durch die vollständige Integration des M1-Automatisierungssystems als Target des Modellierungs- und Simulationswerkzeugs Matlab/Simulink können erstmals Zwischenschritte in der Programmierung vermieden werden. Vollbeitrag als PDF |
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