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| Das Beispiel einer Anlage zur Beschichtung von Pressspanplatten zeigt,dass heute durch kostengünstige Tools Geld gespart und Ärger mit Kunden vermieden werden kann |
Begriffe wie virtuelles Engineering, virtuelle Produktion oder auch virtuelle Inbetriebnahme hört man immer öfter, doch was verbirgt sich dahinter? Während die Vertreter der Forschung und der Tool-Hersteller predigen, dass alles „Virtuelle“ Geld und Zeit spart, stehen die Praktiker, aber auch die Verantwortlichen in den Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus dem Trend zum Virtuellen meist etwas skeptisch gegenüber.Die Frage,was die virtuelle Welt im realen Leben nutzt und was sie kostet, wird in diesem Beitrag anhand eines Beispiels erläutert. Vollbeitrag als PDF |
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