| Bereich >
Redaktion
> Fachbeiträge |
19.12.2001 |
|
|
|
| Siemens A&D: |
|
|
| H. Heitzer: "Sensorik und Aktorik aus heutiger Sicht" |
|
|
| Innovative Sensoren und Aktoren optimieren die Prozess- und Fertigungsautomatisierung |
|
|
| Die Globalisierung der Industrie bewirkt einen verstärkten Wettbewerb zwischen den Unternehmen und führt damit zwangsläufig zur Notwendigkeit seine Produktion so effizient wie nur möglich aufzubauen. Die globale Verteilung der Produktionsstandorte nimmt zu und zwingt zu flexiblen und automatisierten Produktionsmitteln um gleichartige Produkte bei hoher Qualität zu erzielen. Diesen Anforderungen überlagern sich gesellschaftliche Bestrebungen zum Schutz der Umwelt und gesetzliche Vorgaben zur Produktsicherheit. All dies führt zu einer Steigerung des Automatisierungsgrades und zu einem starken Innovationsdruck auf die Automatisierungstechnik. Automatisieren heißt, Informationen über einen Produktionsprozess zu bekommen, zu verarbeiten und über geeignete Mittel wieder auf den Prozess einzuwirken. Ohne Sensoren zur Informationserfassung und ohne Aktoren zur Steuerung ist Automatisierungstechnik nicht möglich. Die Bedeutung der Sensorik und Aktorik wächst mit dem Grad der Automatisierung. Vollbeitrag als PDF |
| |
|
 |
|
 |
 |
 |