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Wir haben weitere Informationen zu folgenden Themen:
| N. Hughes: "Touchen statt Tippen" Touchscreens stellen in vielen Industrieanwendungen den idealen Ersatz für Tastaturen dar. Im Vergleich zu ihren mechanischen Kontrahenten punkten die berührungsempfindlichen Bildschirme mit einer ganzen Reihe von Vorteilen. Diese gelten für alle Touchscreen- Technologien, aber welche der auf dem ... mehr Info |
R. Jaensch: "Das Chamäleon-Prinzip" Moderne Maschinensteuerungen müssen mit sehr unterschiedlichen Anforderungen zurechtkommen. Während manche Anwender die menügeführten Eingriffsmöglichkeiten schätzen,wollen andere von der Steuerungstechnik möglichst wenig mitkriegen.Mit dem Wandel der Anforderungen kommen besonders PC-basierende ... mehr Info |
F. Knafla; F. Grunert; W. Frees: "Interbus wird seinen Platz auf der Sensor-/Aktor-Ebene behalten_ „Für uns stellt die Kombination von Interbus und Profinet die ideale Voraussetzung für eine dezentrale,modulare und durchgängige Automatisierungslösung dar“, sagt Frank Knafla, neu gewählter Sprecher des Interbus Club Deutschland e.V.Wie die Integration konkret umgesetzt werden soll und ... mehr Info |
| T. Stockmeier; P. Beckedahl; T. Grasshoff: "Power für den Antrieb" Mit Chips, Modulen und Systemen sorgt Semikron bei Antriebsherstellern weltweit für ausreichend Leistung unter der Haube. Mehr als die Hälfte seines Umsatzes macht das Nürnberger Familienunternehmen im Antriebsmarkt. A&D hat die Semikron-Familie besucht und sprach mit Geschäftsführer Dr.Thomas ... mehr Info |
W. Scholle: "Lokal steuern - global vernetzen" Nicht nur auf Grund der Dollarschwäche gewinnt die Produktion in den USA für die Automobilindustrie immer mehr an Bedeutung. Für die Planer der Steuerungstechnik beim Forschungs- und Ingenieurzentrum (FIZ) BMW München bedeutet das die Herausforderung, gemeinsam mit ihren amerikanischen Kollegen ... mehr Info |
O. Gruner; S. Menold: "Zügig waschen" Transportmittel sind nur dann rentabel,wenn sie kontinuierlich eingesetzt werden können. Betriebsunterbrechungen wie die Reinigung, Reparatur oder Instandhaltung sind daher so kurz wie möglich zu halten.Aus diesem Grund hat die Deutsche Bahn AG das Unternehmen TCSTank Cleaning Solutions aus ... mehr Info |
| N.Bischof: "Verteiltes Bedienen und Beobachten im Netz" Die Softwaretechnologie Client/Server ist vorwiegend im Office- und Internetbereich bekannt, bezogen auf die Automatisierung auch in der SCADAEbene. Bei Mensch- Maschine-Schnittstellen oder Human Machine Interfaces (HMI) war diese Technologie in der Vergangenheit nicht gefordert,weil sie auf den ... mehr Info |
Siemens präsentiert den Industrietechnologen/-in Wer nach dem (Fach)abitur überlegt, ob er lange die Hochschulbank drücken oder lieber schnell Praxiserfahrung sammeln will, dem bieten sich seit einiger Zeit alternative Ausbildungswege über die Technik Akademien von Siemens. Zu den Berufsbildern gehört etwa das des "Associate Engineers", auf ... mehr Info |
M. Felleisen: "VerkannterErfinder des Telefons" Mit der Erklärung „Durch meinen Physikunterricht dazu veranlasst,griff ich im Jahre 1860 eine schon früher begonnene Arbeit über die Gehörwerkzeuge wieder auf und hatte bald die Freude, meine Mühen durch Erfolg belohnt zu sehen, indem es mir gelang, einen Apparat zu erfinden, durch welchen es ... mehr Info |
| B. Abraham: "Flexibel steuern" Veränderte Marktbedingungen und immer kürzere Produktlebenszyklen erfordern schnellere Reaktionszeiten, kürzere Entwicklungszeiten und kontinuierliche Weiterentwicklung von Maschinen und Anlagen, um den Marktanforderungen Rechnung zu tragen und weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Erforderlich ist ... mehr Info |
R. Bezemer: "Gefühlvoll greifen" Die moderne Blumenzucht hat nichts mehr mit der guten alten Handarbeit zu Großmutters Zeiten zu tun. Heutzutage kommen vollautomatisierte Maschinen mit Digitalkameras zum Einsatz,denn die Anforderungen an die Verarbeitungszeit werden immer höher.Der niederländische Weltmarktführer für ... mehr Info |
H. Munz: "Echtzeit mit Windows XP" Windows XP findet wegen seiner grafischen Benutzeroberfläche, zahlreichen Möglichkeiten zur Visualisierung und einer fast unbegrenzten Anzahl an Applikationen und Treibern vor allem auf IBM-kompatiblen PCs breite Anwendung.Wegen der fehlenden Echtzeitfunktionalitäten eignete sich XP bislang ... mehr Info |
| M. Rostan: "EtherCAT wird die Nummer zwei" Auf der SPS/IPC/Drives 2003 hatte Beckhoff die Gründung der EtherCAT Technology Group (ETG) bekannt gegeben. Interessierte Unternehmen waren eingeladen, sich der Initiative anzuschließen und die Entwicklung der „halboffenen“ Echtzeit-Ethernet-Lösung - nach wie vor eine Beckhoff- ... mehr Info |
M. Kasper: "Anschlusstechnik on demand" RJ45-Anschlussleitungen - so genannte Patch-Leitungen - aus dem Bürobereich werden von vielen Anwendern in großen Mengen bei der Vernetzung von PC und Laptops gerne eingesetzt. Die in verschiedenen Längen erhältlichen Leitungen für kurze Distanzen (nach Norm maximal bis 10 m) werden von zahlreichen ... mehr Info |
J. Kiszka, R. Schwebel: "Alternative: Rtnet" (Echtzeit-Ethernet - mit diesem Begriff assoziiert man schnell die unterschiedlichsten Lösungen namhafter Hersteller von Automatisierungssystemen. Viele dieser Verfahren, die harten Echtzeitanforderungen genügen,wetteifern öffentlichkeitswirksam um die kürzeste Zykluszeit oder die genaueste ... mehr Info |
| M. Krüger: "Als Marke blieb Metronix lange in Hintergrund" Wie kann sich ein kleines Unternehmen mit eigener Servotechnik im hart umkämpften Antriebsmarkt gegen die großen Hersteller behaupten? Welche Marktnischen besetzt es,wie müssen sich seine Produkte vom Sortiment der Großen unterscheiden, um Kunden überzeugen und binden zu können? A&D sprach mit ... mehr Info |
P. Adolphs, W. Weber, T. Sebastiany: "Zukunftsmarkt CCD-Sensorik" „Wir versprechen uns ganz erhebliche Wachstumspotenziale“, sagt Dr. Peter Adolphs,Geschäftsführer Fabrikautomation bei der Pepperl+Fuchs GmbH in Mannheim, und meint damit die 2D-Identifikationslösungen von Omnitron. Seit Juli gehört die Data- Matrix-Ideenschmiede zur Pepperl+ ... mehr Info |
W. Schenk: "Transparenz für Multivan" Fast 50 Jahre nach der Geburtsstunde des VW Bulli ist eine neue, fünfte Transporter- Generation am Zuge. Zweifellos wird der Multivan T5, von dem am Volkswagen- Standort Hannover täglich 750 Einheiten produziert werden,die Erfolgsgeschichte weiterschreiben.Dabei punkten Merkmale wie Qualität und ... mehr Info |
| H. L. Schedl: "Kostensenkung allein reicht nicht mehr aus" Allen Unkenrufen zum Trotz rechnen zwei Drittel der deutschen Industrieunternehmen wieder mit einer spürbaren Belebung des Geschäfts, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von Simon Kucher & Partners. Im Gespräch mit A&D erläutert Harald L. Schedl,Director der Unternehmensberatung und Mitiniator ... mehr Info |
K. D. Walter: "Power over Ethernet" Dezentrale Strukturen und schaltschranklose Maschinen verbreiten sich zusehends in der industriellen Automatisierung. Immer stärker tritt dabei auch Industrial Ethernet in Erscheinung. Die Verbindung der einzelnen Komponenten erfolgt heute bereits vielfach über Ethernet-LAN-Kabel. Bislang war neben ... mehr Info |
M. Frank: "Vibrationsfester IPC für die Tabakindustrie" Liebe User von www.aud24.net, wegen technischer Schwierigkeiten ist dieser Artikel leider nicht mehr online verfügbar. Wir bitten um ihr Verständnis. mehr Info |
| R. Schulz: „Die Herausforderung liegt in einem für alle Anwender gerechten Lizenzmodell“ Intuitive und leistungsfähige Software ist die Voraussetzung für effiziente Arbeiten. Dies gilt für kleine und für große Automatisierungsprojekte. Daraus resultiert, dass die Hersteller von Automatisierungssystemen immer mehr in die Entwicklung von Software investieren müssen. Auf der anderen Seite ... mehr Info |
C. Kühnl: „Zehn Cent pro Minute oder hundert Euro im Monat?“ Anwender zahlen nur widerstrebend für die Nutzung von Automatisierungssoftware. Die Softwarepreise werden in Verkaufsgesprächen sowohl vom Hersteller als auch vom Käufer oft als Verhandlungsmasse angesehen. Hohe Rabatte oder die kostenlose Abgabe der Software sind deshalb nicht die Ausnahme, ... mehr Info |
R. Stetter: „Gesteigerte Leistungsfähigkeit wird gerne angenommen - der Preis nicht“ Was etwas kosten darf, hängt einerseits davon ab, welche Werte eingesetzt wurden, um diese herzustellen. Andererseits wird aber der Preis der für ein Gut erzielbar ist, maßgeblich dadurch beeinflusst, welche Wertschätzung der Anwender/Käufer dem zu erstehenden Gut beimisst. Während die Kosten für ... mehr Info |
| B. Waldeck: "Wie können Software-Firmen an der Einsparung der Engineeringkosten teilhaben?" Die Vision von Microsoft: Empower people through great software - any time, any place and on any device zeigt, das wir in der Softwareentwicklung und in der Art und Weise wie Softwaretools eingesetzt werden, in Zukunft vor starken Veränderungen stehen. Durch die Entwicklung der neuen ... mehr Info |
P. Kreisfeld: "Komplexität der System immanenten Software senken" Die Software wird für den Maschinenhersteller immer bedeutender. War in der Vergangenheit die Automatisierung von Produktionsprozessen das Ziel der Entwicklung, stehen heute Funktionsumfang, Flexibilität, Verfügbarkeit und Produktivität von Anlagen im Vordergrund. Diese neuen Anforderungen werden ... mehr Info |
J. Kubas: „Software lässt sich nicht über Honorarordnung vergüten“ Der Markt für Software entwickelte sich weltweit zu einem wirtschaftlichen Schlüsselbereich. Auch wenn die Software-Unternehmen im Jahr 2002 nur ein Umsatzwachstum von 0,1 Prozent verzeichnen konnten, ist ein Ende des Software-Booms noch nicht in Sicht. In Zukunft erwarten die Experten wieder ... mehr Info |
| J. Papenfort: „Man muss mit Software Geld verdienen können“ Eines ist in der Automatisierungstechnik als klarer Trend schon seit Jahren zu erkennen: Software gewinnt in der Maschinen-Automatisierungstechnik eine immer größere Bedeutung. Sowohl zur Laufzeit als auch bei der Entwicklung und Inbetriebnahme von Maschinen wird der Softwareanteil immer größer. ... mehr Info |
M. Jetter: "Einziger Ausweg ist die radikale Änderung des Businessmodells der Automatisierer" Eine Anekdote, die jeder Vertriebsmitarbeiter unserer Branche kennt: Ein Kunde ist hell entrüstet, dass er 1000 Euro für ein Software-Tool für seine Steuerung bezahlen soll, „wo ich doch so-und-so-viele tausend Euro Jahr für Jahr Hardware-Umsatz mit euch mache!“ Beim Hinausgehen erzählt ... mehr Info |
R. Wagner: "Anwender merken nicht, was die Software wirklich kostet" Hersteller von PC-Grafikkarten beschäftigen doppelt so viele Software-Entwickler wie Hardware-Entwickler. Ein Widerspruch? Nun - schon seit den Urzeiten der Informationstechnologie ist gute Hardware nur mit der entsprechenden Software zur Entfaltung gekommen. Und nicht nur im Office-Bereich kostet ... mehr Info |
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Diese Seite wurde am 22.09.2006, 14:11 Uhr aktualisiert.