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Bereich: Redaktion/Fachbeiträge

R. Bent, M. Müller: "Drahtlos Automatisieren"

„Automationworx ist unsere Kernbotschaft“, sagt Martin Müller, Bereichsleiter Marketing im Geschäftsbereich Automation Systems bei der Phoenix Contact GmbH & Co. KG in Blomberg.„Die Marke beschreibt unsere Zielvorgabe, die Produktivität unserer Kunden sowie deren Maschinen und ...

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L. May: "Magnetisch messen"

Im Bruchteil einer Sekunde kann sich eine Welle aus ferromagnetischem Industriestahl in einen hochpräzisen Kraft-, Drehmoment- und/oder Positionssensor verwandeln, verspricht ein Unternehmen aus dem Raum München. Unter der Bezeichnung PCME wurde ein Fertigungsverfahren entwickelt,bei dem ein ...

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T. Brodtmann: "Strategischer Erfolgsfaktor R&A"

Gerne zitiert die Politik Statistiken, die eine ganze Reihe von deutschen Branchen als „Exportweltmeister“ ausweisen. Verweist dann derjenige, der sich mit den Daten und Fakten gut auskennt, darauf, dass der Schein trügt und zunehmend Wertschöpfung auch im Ausland zugekauft wird, ...

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T. Schneider: "Schnell steuern im CAN-Bustakt"

Wenn Papier mit 15 Meter pro Sekunde durch die Druckmaschine rauscht und millimetergenau ein Leimstrich für das Zusammenkleben mehrerer Blätter gezogen werden muss,dann ist jede zentral steuernde SPS technisch überfordert. Die per Feldbus-Knotenrechner und Mikrcontroller gesteuerten E/A-Module der ...

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M. Mayr: "Bedeutung unterschätzt?"

Anfang der 90er Jahre herrschten für die Einführung des SPS-Standards IEC 61131 optimale Bedingungen. Speicherprogrammierbare Steuerungen waren primär höherwertigen Automatisierungsaufgaben vorbehalten. Einer breiten Verwendung von SPS stand nicht zuletzt die aufwendige Programmierung der Systeme ...

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D. Pesch: "Elektro-Engineering im Umbruch"

Die Rahmenbedingungen der Elektro- Konstruktion verlangen höchste Flexibilität. Gleichzeitig sind Kosten und Qualitätsführerschaft sowie ein möglichst kurzes Time-to-Market zu realisieren. Das sind enorme Herausforderungen für das Engineering beziehungsweise den Entwicklungsprozess in einem ...

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B. Waldeck: "Offene Frameworks mit vertretbarem Aufwand"

Lagen vor 30 Jahren die Gesamtkosten einer Maschine noch bis zu 90 Prozent bei der Mechanik und bis zu 10 Prozent bei Elektrotechnik und Software, hat sich dies inzwischen grundlegend geändert. Der Anteil der Elektronik stieg auf 20 Prozent, die Software macht heute schon 40 Prozent der ...

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C. Kühnl: "Modellieren statt Programmieren"

Wie werden wir morgen unseren Maschinen und Anlagen mitteilen, wie sie ihre Abläufe und Prozesse erledigen sollen? Heute wird jede Funktion mit allen Regeln und Ausnahmen in maschinennahen Sprachen programmiert. Das heißt, dass der Programmierer die Anforderungen an den Maschinenprozess in die ...

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U. Hünichen: "Durchgängige Scada-Welt"

Die in vielen industriellen Branchen eingesetzten Scada-Systeme müssen mit anderen Systemen kommunizieren. Es kann sich dabei um die Scada- Software eines Nebengewerks, ein überlagertes ERP-System, eine Datenbank oder eine BDE handeln. Die Verbindung der Systeme erfolgt in den meisten Fällen ...

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M. Jetter: "Prozessorientiert programmieren"

Aktuelle Entwicklungen in der Automatisierungstechnik bringen es mit sich, dassHardware immer austauschbarer wird. Soft-SPS-Steuerungen, Ethernet-Kommunikation und Internettechnologien sind in hohem Maße standardisiert. Auch bei den PC-Betriebssystemen gibt es wenige Varianten. Echtzeitkerne werden ...

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R. Schulz: "Neue Wege für Engineering-Software"

Der Erfolg eines produzierenden Unternehmens hängt ganz wesentlich davon ab, wie schnell Marktanforderungen erkannt und umgesetzt werden. Die Datendurchgängigkeit in der gesamten Prozesskette und die Wiederverwendung bereits existierender Lösungen in anderen Systemen gewinnt dabei immer mehr an ...

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R. Stetter: "Strukturierter programmieren"

Der Softwareanteil in mechatronischen Systemen nimmt stetig zu. Damit hängt die Qualität des Gesamtprodukts - sprich der Maschine oder Anlage - entscheidend von der Art und Weise ab, wie die Software erstellt wird. Im klassischen Konstruktionsbereich werden klare aufeinander abgestimmte ...

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K. Kern: "Schnell ans Netz"

Seit Jahren diskutiert man darüber, welches denn der beste Feldbus sei und welcher sich als Standard durchsetzen wird. Bis heute sind hier die Fronten offen, auch wenn in Europa der Profibus und in USA das DeviceNet hohe Marktanteile haben. Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades im IT-Bereich ist es ...

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F. Sangel: "Sparen mit System"

Bei den technischen Möglichkeiten, die der Maschinenbauer heute durch zunehmend leistungsfähigere Automatisierungskomponenten in immer kleineren und kompakteren Bauformen hat, wird vielfach das enorme Einsparpotenzial bei der elektrischen Maschineninstallation unterschätzt. Mit einer geschickten ...

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J. Eder: "Schnellere Bildverarbeitung durch FPGA-Boards"

Für viele Anwendungen sind Standard-PCs noch viel zu lahm. Selbst Hochleistungs- Prozessoren, deren Taktraten im Gigahertz-Bereich liegen, reichen bei vielen Anwendungen in der Bildverarbeitung nicht aus, denn viele Algorithmen sind komplex und aufwendig und daher mit enormem Rechenaufwand ...

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F. Knalfa: "Integration von Interbus in Profinet"

Die weltweite Unterstützung des Profinet-Standards durch den Interbus Club bietet Herstellern und Anwendern sowohl technische als auch wirtschaftliche Vorteile, da beispielsweise die getätigten Investitionen gesichert werden. Um eine sinnvolle Kombination von Feldbus und Ethernet- Protokoll zu ...

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J. Weczerek: "Echtzeitfähige Funkübertragung von Steuersignalen"

Die Datenübertragung mittels Funktechnologien boomt im Home- und Office-Bereich mit zweistelligen Steigerungsraten. Mobilität,weniger Installationsaufwand und mittlerweile auch geringe Kosten sind die Hauptvorzüge dieser Technologie, die mehr und mehr auch für das industrielle ...

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F. Moritz: "Kostengünstige Sensor-Kommunikation"

Moderne Anlagenkonzepte erfordern schnelle Umstellungen, genauso wie applikationsspezifische Diagnose und Online-Monitoring der Prozessparameter.Dies ermöglicht den Bau von Maschinen für robuste und flexible Produktionsprozesse mit kurzen Stillstandszeiten.Vorraussetzung ist jedoch eine Erweiterung ...

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S. Reiss, V. M. Banholzer: "Hohe Dynamik und Präzision durch Direktantriebe"

Vor allem bei der Auslegung hochwertiger Fertigungsmaschinen werden mechanische Kopplungen zunehmend durch Direktantriebstechnik ersetzt - auch im Bereich kleiner Antriebe. Die hohen Anforderungen an Produktionsgeschwindigkeiten und -qualität verlangen Dynamik und Präzision in der Antriebstechnik. ...

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W. Leuenberger, B. Jäckle: "Modellbasierende Regelungssysteme"

Der Einsatz komplexer Regelungstechniken war bisher hochwertigen Spitzenlösungen vorbehalten, beispielsweise Antrieben in präzisen Messsystemen oder in luftgelagerten Linearmotoren. In modernen und enorm leistungsfähigen Prozessoren lassen sich modellbasierte Reglerstrukturen heute ohne Mehrkosten ...

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W. Frees: "Einheitliche Entwicklungsumgebung"

Wer mit seinen Produkten alle aktuellen ITAnforderungen abdecken will, muss Lösungen für die Client- und die Serverseite bieten und für deren Kommunikation sorgen. Nach oben müssen Webservices unterstützt werden, nach unten mobile Geräte. Der Anwender verlangt nach einer einheitlichen ...

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O. Janisch: "Durchgängige Gebäudesystemtechnik"

Die Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Wirtschaftlichkeit moderner Gebäude sind mit konventioneller Elektroinstallation nicht mehr zu erfüllen. Die zunehmend komplexer werdenden Funktionen erfordern den Einsatz von Bussystemen.Wie auch in der Industrietechnik, haben sich verschiedene Systeme ...

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E. Ams: "PC-Steuerung in der Fertigungsautomation"

Die Fertigungsautomation ist geprägt von steigenden Anforderungen hinsichtlich Funktionalität, Flexibilität und Kostenoptimierung. Für den Erfolg der vorwiegend mittelständischen Maschinenhersteller ist deshalb die Auswahl eines geeigneten Steuerungskonzepts entscheidend.Oftmals gehören ...

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T. Kalbe: "Fernzugriff auf Antriebe"

Ein „intelligentes“ Ethernet-Modul verbindet moderne Frequenzumrichter mit dem Firmennetzwerk und gewährleistet von einem beliebigen PC mit Ethernet-Anschluss aus einen einfachen Echtzeitzugriff auf bis zu neun Antriebe. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dezentral einen virtuellen ...

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J. Kummetz: "Exakte Positionserfassung"

Aus antriebstechnischer Sicht ist Produktivität das Produkt von Geschwindigkeit und Genauigkeit. Direktantriebe haben durch das hohe Beschleunigungsvermögen und das Fehlen mechanischer Übertragungsglieder ein besonderes Potenzial für beide Aspekte. Dieses kann jedoch nur dann zu einer ...

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H. J. Wendt: "Skalierbare Servosysteme erhöhen Produktivität"

Bei einer Systementscheidung für Servoantriebe tritt die Forderung nach Skalierbarkeit immer stärker in den Vordergrund.Während sich Anpassungsmöglichkeiten an die spezifische Applikation bisher weitgehend auf Ausgangsleistung und Steuerfunktionen beschränkten, bilden moderne Servosysteme einen ...

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N. Haid: "Effiziente Anlagenmodernisierung"

Das Problem kennen viele: Die Anlage soll erweitert werden, doch auf der bisher eingesetzten S5- CPU kommt es zu einem massiven Speichermangel. Benötigt werden also höhere Performance und kürzere Zykluszeiten des SPS-Programms.Was also tun? Die S5 aufrüsten oder komplett auf die S7 umsteigen? Eine ...

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G. Brandenburg, S. Geissenberger, A. Klemm: "Schnittregister- und Bahnzugkraftregelung im Illustrationsdruck"

Einzelantriebe mit winkelgeregelten Drehstrommotoren bei Rotationsdruckmaschinen ermöglichen erstmalig die unabhängige Regelung der verkoppelten Schnittregisterfehler und Bahnzugkräfte. Ausgehend von der mathematischen Beschreibung des dynamischen Verhaltens der Papierbahn, wurde die entkoppelte ...

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C. Schwab, M. Tangermann: "Webbasiertes Lebenszyklus- Management"

Während standardisierte Mechanismen für webbasierte, semiautomatische Software-Updates in der Office-Welt längst etabliert sind, fehlen solche Lösungen für Applikationen im industriellen Bereich. Bei dem wachsenden Softwareanteil in Ethernet-basierten Feldgeräten haben webgestützte Prozesse als ...

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S. Seuss: "MES optimiert erstellungsprozesse"

Sollen Produktivität und Effizienz eines Unternehmens gesteigert werden, müssen Herstellungsprozesse optimal und kontinuierlich aufeinander abgestimmt werden. Manufacturing Execution Systems (MES ) unterstützen bei der dazu erforderlichen Koordination aller herstellungsrelevanten Applikationen und ...

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Diese Seite wurde am 22.09.2006, 14:11 Uhr aktualisiert.