Die Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe TEG (www.teg.fraunhofer.de) aus Stuttgart bietet kleinen und mittleren Unternehmen Beratungsdienstleistungen rund den Anlagenbau mit Hochtemperaturverfahren an. Die Ingenieure haben spezielle Engineering-Erfahrungen im Bereich Wärmebehandlung und wissen, wie sich Fehlinvestitionen durch intelligente Planungsmethodik vermeiden lassen.
„Die Wärmebehandlung gehört innerhalb der Fertigungskette zu den schwer beherrschbaren Prozessen“, erklärt der Leiter der Abteilung Produktionsprozesse der Fraunhofer TEG, Matthias Böning. „Härten, Hartlöten oder Beschichten unterliegen Einflussfaktoren, die man schwer in den Griff bekommt. Bislang jedenfalls.“ Die Einschränkung bezieht sich auf den Erfahrungsschatz, den die Stuttgarter Entwickler in den letzten Jahren bei Hochtemperaturprozessen sammeln konnten. Durch den Einsatz modernster Werkstoffe wie CFC (Carbon Fiber reinforced Carbon) oder andere Faserkeramiken ist es ihnen beispielsweise gelungen, nahezu verzugsfreie Werkstückträger zu konzipieren. Bei der Realisierung von Kundenprojekten konnte so auch die Handhabung und der Automatisierungsgrad der Wärmebehandlungsstrecken innerhalb der Fertigung optimiert werden.
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