| Dass weiterentwickelte Eigenschaften von elektrischen Antrieben zunehmend gefragt sind und die Gesamterträge auf dem deutschen Markt spürbar ankurbeln werden, bestätigt eine neue Analyse-der Unternehmensberatung Frost & Sullivan. Während der Markt im Jahr 2004 ein Volumen von 778,1 Mio. US-Dollar erreicht hat, soll dieses bis zum Jahr 2011 bei einer jährlichen durchschnittlichen Wachstumsrate von 1,8 Prozent auf 884,1 Mio. US-Dollar ansteigen. Nach Unternehmensangaben hat der wachsende Einsatz von automatisierten Systemen dazu geführt, dass Antriebe in ein zunehmend verknüpftes Fertigungsumfeld integriert werden müssen. Viele Hersteller versuchten bereits Vorteile dieses Trends auszuschöpfen und so den gestiegenen Preiswettbewerb mit der Konkurrenz aus Fernost zu bekämpfen. |
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