| Die induktiven Feintaster SM22 von A. B. Jödden messen Wege bis zu 20 mm mit Auflösungen im µm-Bereich. Der Stößel wird über eine integrierte Feder in die Ruhestellung gedrückt. Die Messspitzen (nach DIN 878 M2,5) können ausgetauscht werden, und der normierte Einspannschaft mit einem Durchmesser von 8 mm passt für viele handelsübliche Aufnahmevorrichtungen. Der elektrische Anschluss erfolgt wahlweise über M12- oder Lemostecker. Die Taster der Serie SM223 können auch mit pneumatischem Vorschub oder Vakuumrückzug geliefert werden. Zur Speisung und Signalaufbereitung sind Elektronik-Module oder Europakarten vorgesehen, die einen stabilisierten Trägerfrequenz-oszillator, einen phasenabhängigen Demodulator und die Ausgangsverstärker enthalten. Je nach Ausführung sind Ausgangssignale von ±10 V DC, 0 bis 10 V DC oder 0(4) bis 20 mA möglich. Die Modulbausteine der Serie SM10 haben ein hermetisch vergossenes Metallgehäuse zum direkten Einlöten in Platinen. In der Ausführung N sind sie auf Normschienenträger montiert. |
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