| Mit dem PIP10 erweitert MPL ihre PIP-Produkt-Familie. Von üblichen IPC im „Intel Reference Design“ unterscheidet sich die Reihe unter anderem im Leiterplatten-Layout und -Aufbau, bei den bereits auf der Platine vorhandenen EMV-Schutzmaßnahmen sowie bei der Selektion von Komponenten aus dem Embedded-Programm von Intel. Der PIP10 basiert auf einem langfristig verfügbaren Pentium-M-738-Prozessor (1.4 GHz mit 2 MB internem L2-Cache), der derzeit leistungsstärksten „Low Voltage CPU“ innerhalb des Embedded-Programms. Die aufgelöteten 512 MB DDR-SDRAM-Arbeitsspeicher (bis 1 GB erweiterbar) sorgen für hohe Zuverlässigkeit bei Temperaturen zwischen 0 und 60 °C. Auf der Platine befinden sich Gigabit-Ethernet, 3 FireWire-Schnittstellen mit 800 MBit/s, drei USB2.0- und vier serielle Schnittstellen. Zudem runden ein 2D- und 3D-fähiger Grafik-Prozessor mit DVI-I-Stecker und SATA wie auch DIE-Ports für den Massenspeicher das Angebot ab. |
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