Erschienen im TEST KOMPENDIUM 2002 (ISBN 3-934698-03-4)S. 139
in der 'toolbox' unter dieser Meldung können Sie, als registrierter USER, zu dem Fachbeitrag mit dem
- 'details-Button' - eine Vollversion mit allen Bildern als pdf-Datei downloaden
- 'Email-Button' - per E-Mail direkten Kontakt zum Ansprechpartner aufnehmen
- 'discuss it-Button' - den Beitrag mit Anderen in einem Forum diskutieren
Sollten Sie noch kein registrierter User sein, können Sie das sofort und kostenfrei in der linken Spalte nachholen!
Dipl.-Ing. PETER HATZOLD ist Trainer für die Fachgebiete Digitale Modulation und Signalanalyse bei Rohde & Schwarz GmbH & Co.KG; Mühldorfstraße 15 D-81671 München Fon:, 0 89/41 29-34 65 Fax: 0 89/41 29-33 35 eMail:peter.hatzold@rsd.rohde-schwarz.com
Der Beitrag gibt eine Einführung in die Erzeugung von EDGE-Signalen (Enhanced Data rates for GSM Evolution) mit der Besonderheit der Bandbreitenbegrenzung durch ein linearisiertes Gauss-Filter im Basisband. Daraus resultiert ein Konstellationsdiagramm mit starken Intersymbolinterferenzen (ISI). Zur Analyse muss zunächst ein Referenzsignal aus den demodulierten Daten gewonnen werden. Hierzu wird in einem Vektorsignalanalysator ein Empfangsfilter verwendet,welches in Kombination mit dem Sendefilter zu einem ISI-freien Konstellationsdiagramm führt, aus welchem die gesendete Information und anschließend das Referenzsignal berechnet werden kann. Der Vergleich mit dem empfangenen und durch ein Messfilter bewerteten Signal liefert die EVM (Error Vector Magnitude), die wichtigste Größe zur Beurteilung der Qualität dieser Modulationsart
|
| |
|
 |
|