erschienen im TEST KOMPENDIUM 2003 (ISBN 3-934698-08-5) S. 74
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Einleitung
Die konventionelle Abstrahlungsmessung mit einem Messempfänger war bisher durch lange Messzeiten geprägt, die mehrer Stunden oder sogar Tage betragen konnte. Ein Faktor, der bei immer kürzeren Entwicklungszeiten zunehmend untragbar wird. Eine auf Fast-Fourier-Transformation basierende Messmethode, die auf handelsüblichen Komponenten durchgeführt werden kann, erlaubt jetzt eine wesentliche Reduzierung der Messzeiten. weiter...
Zusammenfassung
Das beschriebene Verfahren hat darüber hinaus auch noch den Vorteil, dass es in Hinblick auf die benötigte Hardware aus handelsüblichen Komponenten aufgebaut werden kann. Dass die Methode absolut korrekt ist, hat auch die Vorstellung bei führenden EMV-Experten gezeigt: Die neue Messmethode wurde von einem wichtigen Kunden bereits ausdrücklich anerkannt. Die Anerkennung durch weitere Automobilhersteller steht kurz bevor. Die Erfindung ist unter der Nummer 2001 P 02977 DE (01 E 20209) offengelegt, wird aber derzeit außer durch SiemensVDO in Regensburg nicht eingesetzt. Eine Anwendung ist natürlich durch den beschriebenen Kostenvorteil für jedes EMV-Labor reizvoll. Die Zeiteinsparung ist aber durch die immer kürzer werdenden Entwicklungszeiten manchmal sogar noch wertvoller und in Euro und Cent kaum auszudrücken.
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